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PROBLEMFALL PROSTATA

Harndrang, nächtliches Aufstehen, häufiger Toilettengang: Fast jeder zweite Mann ab 60 Jahren leidet an einer gutartigen Prostatavergrößerung. Doch es gibt Abhilfe

Peter ist 68 Jahre alt. Nachts muss er seit einiger Zeit öfter aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Der Harnstrahl ist schwächer als früher und manchmal dauert es lange, bis die Blase leer ist. Tagsüber hat Peter öfter das Gefühl, dass die Blase noch gefüllt ist, obwohl er gerade auf Toilette war.

Hinter diesen Symptomen steckt eine gutartige Prostatavergrößerung. Und Peter ist mit diesem Problem nicht allein. Etwa jeder zweite Mann ab dem 50. Lebensjahr und bis zu 80 Prozent der über 70-jährigen Männer sind betroffen. Die Beschwerden entstehen, weil die vergrößerte Prostata die Harnröhre zusammendrückt und so den Urinfluss behindert.

ÄRZTE KÖNNEN HELFEN

Wer solche Symptome bemerkt, sollte einen Urologen oder eine Urologin aufsuchen. Eine frühzeitige Diagnose hilft, eine bösartige Vergrößerung der Prostata auszuschließen. Auch schwerwiegende Folgen wie Harnwegsinfekte oder ein Rückstau des Urins in die Nieren können so verhindert werden.

Wie wird eine gutartige Prostatavergrößerung diagnostiziert? Der Arzt oder die Ärztin kann mit einer Ultraschalluntersuchung und speziellen Fragen klären, ob tatsächlich eine gutartige Prostatavergrößerung vorliegt. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig. Oft helfen bereits pflanzliche Wirkstoffe wie Phytosterol, Extrakte aus Kürbiskernen, Sägepalmenfrüchte oder Brennnesselwurzel. Bei stärkeren Symptomen kommen Medikamente wie Alpha­ Blocker oder 5-alpha-Reduktase­ hemmer in Frage. In schweren Fällen kann eine Operation nötig sein.

Wichtig ist: Eine vergrößerte Prostata ist nicht gefährlich, aber die Symp­tome sollten ernst genommen werden. Wer früh handelt, kann Beschwerden lindern und damit viel Lebensqualität zurückgewinnen.

Dr. Julia Egleder